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Corona: Pressekonferenz Verdacht auf Verbrechen erhärtet sich

Corona: Pressekonferenz Verdacht auf Verbrechen erhärtet sich

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Corona: Pressekonferenz Verdacht auf Verbrechen erhärtet sich
13.10.2021 | www.kla.tv/20167


„Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der Covid-19-Impfstoffe“ war der Titel der Pressekonferenz von namhaften Pathologen, Medizinern, Wissenschaftlern sowie Juristen, am 20.9.2021 in Reutlingen. In einer mehr als dreistündigen Live-Präsentation machten sie Schäden, die durch die Impfung entstehen, deutlich sichtbar.
Ihr Fazit:

Die Covid-19-Impfungen müssen sofort gestoppt werden, anstatt sie jetzt auch noch an Kinder zu verabreichen. Nach Aussagen der anwesenden Rechtsanwälte erhärte sich der Verdacht, dass es sich hier um ein Verbrechen handelt.

Prof. Dr. Werner Bergholz, ein Spezialist für Qualitäts- und Risikomanagement, wertete Statistiken zur Coronakrise aus und hat seine Ergebnisse bereits zweimal dem Gesundheitsausschuss des Bundestages vorgelegt. Er sagte auf der Pressekonferenz:

„Wir haben ein Problem.“
„Wir hatten von 2000-2020 pro Jahr ca.40 Mio. Impfungen und ca. 20 Verstorbene, korrekt ausgedrückt, in engem zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Dieses Jahr, bis einschließlich 31.Juli, haben wir 1.230.“… „Das ist also kein leichter Anstieg. Das ist ein dramatischer Anstieg.“

Das sind die Zahlen für Deutschland. In ganz Europa gibt es laut EMA-Datenbank schon über 14.000 Verstorbene im Zusammenhang mit der Covid-Impfung.

Der Pathologe Prof. Schirmacher veröffentlichte im Ärzteblatt, dass er 40 Leichname obduziert hatte, die innerhalb von 14 Tagen nach der Covid-Impfung verstorben sind.
Bei 30 - 40 % gibt es einen Zusammenhang mit dieser Impfung.

Laut Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts gibt es in Deutschland 200 schwere Nebenwirkungen bei Kindern nach der Impfung und einen Todesfall.

Die Europäische Arzneimittelbehörde gibt für Europa 2.000 schwer geschädigte Kinder und 39 Todesfälle an. Das alles seien Gründe, eine Risikobewertung für die Covid-Impfungen vorzunehmen, meint Prof. Bergholz.

Hierfür spielen Obduktionen eine wichtige Rolle, um zu klären, ob es einen Zusammenhang zwischen Todesfällen und Impfung gibt.

Noch 1997 sah auch das Robert-Koch-Institut diese Notwendigkeit und forderte: „Plötzliche, vermutlich infektionsbedingte Todesfälle sollte man auf jeden Fall mittels Autopsie zu klären suchen.“ 2020 vollführte es dann eine Kehrtwende: Obduktionen von Corona-Toten wurden verhindert.

Die Pathologen Prof. Burkhardt und Prof. Lang haben 10 Obduktionsfälle nach Covid-Impfungen ausgewertet. Sie kommen zum Ergebnis, dass es einen „Lymphozyten-Amok“ als Reaktion des Körpers auf diese Impfungen gibt. Dabei kommt es zum massenhaften Angriff von Lymphozyten, besonders auf die Lunge und auf das Herz, aber auch auf alle anderen Organe, und führt dort zu Entzündungen und Organversagen.
Diese beunruhigenden Ergebnisse und Fakten sprechen eine klare Sprache.

Als mögliche Corona-Impfnebenwirkungen mit Todesfolge geben sie an:

• Autoimmunerkrankungen
• Verminderung der Immunkapazität
• Förderung des Krebswachstums
• Gefäßschädigungen
• Verklumpungen der roten Blutkörperchen


Besorgniserregend sind Aufnahmen, die von Ärzten aus einem internationalen Netzwerk kommen. Sie untersuchten Impfstoffreste unter dem Mikroskop und zeigen dutzende Bilder von anorganischen Partikeln unterschiedlichster Form und Größe, die von den Herstellern bis jetzt nicht deklariert wurden.
Diese Partikel sind teilweise scharfkantig, oft dreieckig, teilweise sind sie auch lang und kettenförmig, manchmal haben sie eine innere gleichmäßige Struktur oder sind durchsichtig. Viele von ihnen bewegen sich von selbst. Nach dem Trocknen des Präparats sehen einige aus wie ein Computerchip.

Weiterhin wurden in den Impfungen Hilfsmittel und Begleitstoffe gefunden, wie z.B. Graphenoxid, Aluminium, Chrom, Nickel und Formaldehyd, wovon einige als krebserregend bekannt sind. Und auch hier stellen sich Fragen nach Sinn und Zweck dieser Stoffe in einem vorgeblichen Impfstoff.

Rechtsanwalt Elmar Becker hält es aus ethischen, wissenschaftlichen und rechts-staatlichen Gründen für unverzichtbar, dass der Impfzusammenhang bei Verstorbenen erforscht wird. „Ich nehme es nicht hin, dass der Staat untätig bleibt.“

Auch Prof. Bergholz sieht den Staat, das Paul-Ehrlich-Institut, die Bundesanstalt für Materialprüfung, aber auch die Hersteller des Impfstoffs in der Pflicht, über diese Dinge aufzuklären.

Rechtsanwalt Holger Fischer spricht eine eindringliche Warnung an alle Verantwortlichen aus:
„Wer das hier weiter betreibt, obwohl sie das wissen, was wir hier heute breitgetreten haben, der macht sich strafbar. Der kann nicht sagen, er hat am Ende nicht vorsätzlich oder wenigsten bedingt vorsätzlich gehandelt. Und das, was wir hier erleben, nennt sich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit: „Auslöschung“. Hier werden Menschen ausgelöscht.“

Er fordert, Den Haag müsse ermitteln. Behandelnde Ärzte sind aufgerufen, Zeugenaussagen über das Leiden ihrer Patienten nach den Impfungen in Den Haag einzureichen.

„Unsere Regierung und die Mitglieder unserer Regierung und andere, vom
Paul-Ehrlich-Instituts wie auch von der EMA, machen sich strafbar und sie werden nicht entkommen.“



von jb. um. rw. jk.
Quellen/Links:
https://odysee.com/@Wahrheitssuche:42/Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID19-Impfstoffe-PathologieKonferenz:2

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