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Wird die Polizei politisch missbraucht?

Wird die Polizei politisch missbraucht?

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Peter
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06.09.2021 | www.kla.tv/19764 

Seit Beginn der Coronakrise gab es hunderte Demonstrationen und Kundgebungen, die sich gegen die unverhältnismäßigen Maßnahmen und für einen offenen Diskurs einsetzen. Hunderttausende Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft zeigten und zeigen immer wieder friedlich, was sie von den Einschränkungen ihrer Menschenrechte halten. Insbesondere bei diesen regierungskritischen Demonstrationen kommt es aber immer wieder zu massiven Rechtsverletzungen bis hin zu brutaler Gewalt durch die Polizei. Ist das Zufall?

Nach vielen Zeugenaussagen und Kla.TV vorliegendem Material stellt sich die Frage, ob dahinter eine politische Agenda steckt. Eine solche Agenda drückt sich u.a. durch Zensur von Gegenstimmen und die Einschränkung der Demonstrations- und Meinungsfreiheit aus. Ganz im Sinne des "Great Reset" von WEF-Gründer Klaus Schwab, könnte so ein totalitärer Polizei- und Überwachungsstaat aufgebaut werden.
So kam es auch bei den großen Demonstrationen am 1. August diesen Jahres zu brutaler Gewalt gegen Demonstranten, egal ob Rentner, Frau oder Kind. Oft wurde ohne Ansprache und von hinten auf die Menschen eingewirkt. Grund für dieses "robuste Vorgehen", wie es in der Polizeisprache heißt, könnte u.a. ein Einsatzbefehl sein. In diesem wird mehrfach aufgefordert, dass "...insbesondere bei Verstößen gegen das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske und das Einhalten des Mindestabstandes offensiv und bei niedriger Einschreitschwelle vorzugehen ist".

Weiterhin sagte ein Sprecher der Berliner Polizei in einem Interview bezüglich des Verbots der Demonstration vom 1. August in Berlin, dass alle Demonstrationen mit dem themengleichen Bezug verboten würden.
Somit deutet vieles darauf hin, dass die Polizei seitens der Regierung massiv unter Druck gesetzt wird, um Kritiker mundtot zu machen.

Dieser Missbrauch der Polizei bei gleichzeitiger Missachtung elementarer Menschenrechte hat nun sogar den Sonderberichterstatter der UNO für Folter – Herrn Nils Melzer – aktiv werden lassen. Nils Melzer, der bereits den Untersuchungsausschuss zur Folter des Whistleblower Julian Assange leitete, sagte wörtlich:
„Wir werden jetzt das Material sichten und bewerten. Jede einzelne Mitteilung und jedes einzelne Video muss genau verifiziert werden und ich werde auch mit direkten Augenzeugen sprechen. Aber mein Eindruck ist, dass in mehreren Fällen Anlass genug für eine offizielle Intervention meinerseits bei der Bundesregierung besteht. [...]
Da läuft etwas ganz Fundamentales schief. In allen Regionen der Welt betrachten die Behörden die eigene Bevölkerung offenbar zunehmend als Feind. [...] Es ist absolut inakzeptabel, wenn die Polizei wegen bloßer Ordnungswidrigkeiten oder zivilem Ungehorsam mit teilweise lebensgefährlicher Gewalt gegen wehrlose Demonstranten vorgeht.“
Letztlich weist Herr Melzer noch auf einen wichtigen Punkt, die Spaltung der Gesellschaft, hin, die sich wie ein roter Faden durch den derzeitigen "Umbau der Gesellschaft" durch die Great Reset-Agenda zieht, indem er sagt: „Wenn die Polizei nicht klar kommuniziert, dass sie sich als Freund und Helfer versteht, sondern die eigene Bevölkerung als Feind behandelt, dann ist eine gefährliche Spirale in Gang gesetzt: Dass nämlich als nächstes die Bevölkerung die Polizei ebenfalls als Feind betrachtet und am Ende die Regierung.“

Wem nützt das?
Eine Eskalation der Gewalt spielt genau denen in die Hände, die sie provozieren. Bürgerkriegsähnliche Szenen wären hier der willkommene Grund für die Regierenden, einen Polizeistaat und den Einsatz der Bundeswehr im Inland zu legitimieren.

Diese Feindbild-Entwicklung können wir alle stoppen, indem wir niemals Gegengewalt anwenden und auf die Herzbeziehung von Mensch zu Mensch gehen.




von vg.
Quellen/Links:
Einsatzbefehl: geleastes Dokument von t.me/Ralf Ludwig
Sprecher der Berliner Polizei zu Demoverbot: privates Video von Mitteldeutschland.TV
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/polizeigewalt-in-berlin-un-sonderbeauftragter-kuendigt-intervention-an-li.175271

https://reitschuster.de/post/gewalt-der-berliner-polizei-jetzt-im-fokus-des-un-folter-sonderberichterstatters/

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